Im For­de­rungs­ein­zug / Inkas­so, bie­te ich Ihnen alle Dienst­leis­tun­gen, die einen schnel­len und erfolg­rei­chen For­de­rungs­ein­zug sicher­stel­len. Der mög­lichst umge­hen­de Geld­zu­fluss steht dabei im For­der­grund.

Durch das Out­sour­cing des For­de­rungs­ein­zu­ges Ihrer fäl­li­gen For­de­run­gen kön­nen Sie Ihre Sach- und Per­so­nal­kos­ten erheb­li­ch redu­zie­ren, Ihre per­so­nel­len Res­sour­cen ander­wei­tig gewinn­brin­gend nut­zen und damit sich ganz auf Ihr Kern­ge­schäft kon­zen­trie­ren.

Sicher­li­ch besteht die Mög­lich­keit, das Inkas­so bzw. den For­de­rungs­ein­zug selbst zu betrei­ben. Dies benö­tigt aller­dings einen nicht uner­heb­li­chen Zeit- und Arbeits­auf­wand, der Ihnen selbst vom Schuld­ner nicht ersetzt wird. Aus die­sem Grun­de bie­tet es sich an, den For­de­rungs­ein­zug von einem Rechts­an­walt oder Inkas­so­un­ter­neh­men extern durch­füh­ren zu las­sen.

Ob der For­de­rungs­ein­zug einem Rechts­an­walt oder einem Inkas­so­bü­ro über­tra­gen wird, ist letzt­end­li­ch auch eine Fra­ge der Kos­ten. Soll­te nach der Beauf­tra­gung des Inkas­so­un­ter­neh­mens noch eine gericht­li­che Gel­tend­ma­chung der aus­ste­hen­den For­de­run­gen durch einen Rechts­an­walt not­wen­dig sein, wäre die Fol­ge, dass Sie die Kos­ten für das bis­her ein­ge­schal­te­te Inkas­so­un­ter­neh­men nicht oder nur zu einem gerin­gen Teil beim Schuld­ner gel­tend machen kön­nen.

Wird die Tätig­keit von Beginn an einem Rechts­an­walt über­tra­gen, kön­nen die gesam­ten Kos­ten für des­sen Beauf­tra­gung dem Schuld­ner auf­er­legt wer­den, und zwar vom ers­ten außer­ge­richt­li­chen Mahn­schrei­ben, über eine even­tu­ell not­wen­di­ge gericht­li­che Gel­tend­ma­chung bis hin zur Zwangs­voll­stre­ckung. Es ist somit vor­teil­haft, wenn der For­de­rungs­ein­zug von Beginn an anwalt­li­ch durch­ge­führt wird. Von Anfang über die Über­wa­chung bis hin zur Zah­lungs­kon­trol­le, liegt dann alles in einer Hand.

Die Kos­ten für das anwalt­li­che Inkas­so müs­sen im Erfolgs­fall vom Schuld­ner über­nom­men wer­den. Soll­te eine Ein­zie­hung der Kos­ten und der For­de­rung aus­nahms­wei­se nicht erfolg­reich sein, wären die Kos­ten mit Ihnen abzu­rech­nen. Die­se sind im Rah­men des anwalt­li­chen Inkas­so jedoch gerin­ger als Sie den­ken. Das für Sie bestehen­de Kos­ten­ri­si­ko tei­len wir Ihnen ger­ne in einem ers­ten Bera­tungs­ge­spräch mit.

Ger­ne bin ich für Sie deutsch­land­weit tätig. Unab­hän­gig davon, ob es um den Ein­zug einer For­de­rung oder meh­re­ren For­de­run­gen geht. Gera­de für den Fall, dass Sie öfters und regel­mä­ßig anwalt­li­che Unter­stüt­zung beim For­de­rungs­ein­zug benö­ti­gen, kann ich Ihnen ger­ne ein attrak­ti­ves Ange­bot unter­brei­ten.