VERTRAGSRECHT UND VERTRAGSGESTALTUNG (all­ge­mei­nes Zivil­recht für Unter­neh­mer und Pri­vat­per­so­nen):

Das all­ge­mei­ne Zivil­recht berührt durch sei­nen grund­le­gen­den Cha­rak­ter fast sämt­li­che Lebens­be­rei­che sowie zahl­rei­che unter­neh­me­ri­sche Tätig­keits­fel­der.

Zum all­ge­mei­nen Zivil­recht gehö­ren unter ande­rem sämt­li­che schuld­recht­li­chen Ver­hält­nis­se wie z. B.:

  • Ver­brau­cher­ge­schäf­te
  • Kauf­ver­trä­ge (ein­schließ­li­ch Immo­bi­li­en­kauf­ver­trä­ge)
  • Dar­lehn
  • Dienst­ver­trä­ge und Werk­ver­trä­ge
  • Mak­ler­ver­trä­ge
  • Ver­trä­ge im All­ge­mei­nen
  • Eigen­tums­fra­gen und ähn­li­ches

Oft­mals muss anwalt­li­che Hil­fe in Anspruch genom­men wer­den, um Ansprü­che vor Gericht effek­tiv und erfolg­reich durch­set­zen zu kön­nen.

Zum Bereich des Zivil­rechts gehört auch die Gel­tend­ma­chung offe­ner For­de­run­gen (sie­he For­de­rungs­ein­zug / Inkas­so). Der For­de­rungs­ein­zug gewinnt sowohl für klei­ne bis mitt­le­re Unter­neh­men, als auch für Pri­vat­per­so­nen immer mehr an Bedeu­tung, da sich die Zah­lungs­mo­ral von Ver­trags­part­nern zuneh­mend ver­schlech­tert.